Wieso nagt man am Hungertuch?

Ist jemand besonders arm und in Not, so sagt man oft: „Er nagt am Hungertuch“ – oder andersherum: Ist jemand besonders wohlhabend, so nagt er nun wirklich nicht am Hungertuch. Diese Redewendung findet ihren Ursprung im religiösen Bereich. Im ersten Jahrtausend pflegten einige Länder in Europa den Brauch, während der Fastenzeit den Altar mit einem Vorhang, also einem Tuch, vom Rest der Kirche abzutrennen. Dieses sollte die Gläubigen daran erinnern, für ihre Sünden einzustehen. Später begann man damit, das schlichte Tuch mit Bildern und Symbolen zu schmücken und zu verzieren sowie es selbst zu nähen. So entstand der Ausdruck „Am Hungertuch nähen“, der später in die heute verwendete Redewendung „Am Hungertuch nagen“ umgedeutet wurde.

Fisch verlängert Lebenszeit


Hochwertiges Eiweiß, Selen und sehr gesunde Fettsäuren machen Fisch zu einem wertvollen Lebensmittel. Gerade die in fetten Seefischen enthaltenen Omega-3–Fettsäuren wirken sich besonders fördernd auf unsere Gesundheit aus. Die aktuelle…

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Jeder vierte (25 %) von chronischen Schmerzen Betroffene wartet in Deutschland mehr als drei Jahre auf die richtige Diagnose. Bei den meisten Patienten (54 %) verging mehr als ein Jahr…

Hausmittel gegen Sodbrennen: Essig soll helfen


Sodbrennen – fast jeder dritte Deutsche ist von zu viel Magensäure in der Speiseröhre betroffen. Das Ergebnis: Völlegefühl, ein unangenehmer Druck im Bauch, eine heisere Stimme sowie ein Brennen in…

Warum riechen Füße nach Käse?


Während der kälteren Jahreszeit tragen wir vermehrt festes Schuhwerk und lassen weniger Luft an unsere Füße. Auch nach einem langen Arbeitstag sind unsere Füße nicht nur schlapp und beansprucht, sondern…