Wieso nagt man am Hungertuch?

Ist jemand besonders arm und in Not, so sagt man oft: „Er nagt am Hungertuch“ – oder andersherum: Ist jemand besonders wohlhabend, so nagt er nun wirklich nicht am Hungertuch. Diese Redewendung findet ihren Ursprung im religiösen Bereich. Im ersten Jahrtausend pflegten einige Länder in Europa den Brauch, während der Fastenzeit den Altar mit einem Vorhang, also einem Tuch, vom Rest der Kirche abzutrennen. Dieses sollte die Gläubigen daran erinnern, für ihre Sünden einzustehen. Später begann man damit, das schlichte Tuch mit Bildern und Symbolen zu schmücken und zu verzieren sowie es selbst zu nähen. So entstand der Ausdruck „Am Hungertuch nähen“, der später in die heute verwendete Redewendung „Am Hungertuch nagen“ umgedeutet wurde.

Darmspiegelung ist zuverlässig


Mindestens fünf Jahre hohe Sicherheit: Nach einer befundfreien Vorsorge-Koloskopie ist die Wahrscheinlichkeit einer Darmkrebserkrankung für lange Zeit äußerst gering. Dieses Ergebnis einer Studie bestätigt, dass die Darmspiegelung ein sehr zuverlässiges Verfahren…

Hausmittel gegen Sodbrennen: Essig soll helfen


Sodbrennen – fast jeder dritte Deutsche ist von zu viel Magensäure in der Speiseröhre betroffen. Das Ergebnis: Völlegefühl, ein unangenehmer Druck im Bauch, eine heisere Stimme sowie ein Brennen in…

Studie bestätigt: Gene nicht schuld an Übergewicht


Britische Forscher haben herausgefunden, dass überschüssige Pfunde bei Menschen nicht auf die Gene geschoben werden können. Ein verbesserter Speiseplan und mehr sportliche Aktivität können jedem beim Abnehmen helfen, ganz unabhängig…

Mit vollem Bauch liebt es sich besser


Das erste Date oder der Heiratsantrag – viele romantische Dinge finden beim Candle-Light-Dinner statt. Damit, dass Männer für die Liebe den Kochlöffel schwingen oder ihre Liebste ins schöne Restaurant ausführen,…