Vitamin D könnte bei der Darmkrebsprävention unterstützen

Eine Studie der American Cancer Society gibt Hinweise darauf, dass es einen Zusammenhang zwischen der Vitamin D Versorgung und Darmkrebs gibt. So hat das Team von Wissenschaftlern festgestellt, dass die Menschen, die eine hohe Vitamin D Versorgung haben, weniger von Darmkrebs betroffen sind, als die, die unter einem Vitamin D Mangel leiden. Neben der Sonne sind u.a. Milch, fette Fische und Getreide gute Vitamin D Lieferanten.

Kohlensäure in Getränken macht dick


Wer kennt es nicht, dieses sprudelige Gefühl im Mund, das ein Getränk erst so richtig erfrischend macht? Doch nach dem Verzehr klagen viele über unerwünschte Effekte auf den Körper: So…

Mit vollem Bauch liebt es sich besser


Das erste Date oder der Heiratsantrag – viele romantische Dinge finden beim Candle-Light-Dinner statt. Damit, dass Männer für die Liebe den Kochlöffel schwingen oder ihre Liebste ins schöne Restaurant ausführen,…

Chronische Schmerzen: Besuch beim Spezialisten verkürzt Diagnosedauer


Jeder vierte (25 %) von chronischen Schmerzen Betroffene wartet in Deutschland mehr als drei Jahre auf die richtige Diagnose. Bei den meisten Patienten (54 %) verging mehr als ein Jahr…

Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle lindern Darmkrämpfe


Laut einer Studie der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München können die Arzneipflanzen Myrrhe und Kamille sowie Kaffeekohle Darmkrämpfe lindern. Die Ergebnisse zeigen, dass alle drei auf das Nervensystem und die Muskulatur im…