Vitamin D könnte bei der Darmkrebsprävention unterstützen

Eine Studie der American Cancer Society gibt Hinweise darauf, dass es einen Zusammenhang zwischen der Vitamin D Versorgung und Darmkrebs gibt. So hat das Team von Wissenschaftlern festgestellt, dass die Menschen, die eine hohe Vitamin D Versorgung haben, weniger von Darmkrebs betroffen sind, als die, die unter einem Vitamin D Mangel leiden. Neben der Sonne sind u.a. Milch, fette Fische und Getreide gute Vitamin D Lieferanten.

Hausmittel gegen Sodbrennen: Essig soll helfen


Sodbrennen – fast jeder dritte Deutsche ist von zu viel Magensäure in der Speiseröhre betroffen. Das Ergebnis: Völlegefühl, ein unangenehmer Druck im Bauch, eine heisere Stimme sowie ein Brennen in…

Abends kochen Emotionen hoch


Der Heiratsantrag, der große Streit oder das erste Date: all dies findet häufig eher in den Abendstunden statt. Und das nicht ohne Grund: Forscher der Universität Bristol haben herausgefunden, dass…

So viel Wasser ist gesund


Auf die Frage „Wie viel Wasser sollte man täglich zu sich nehmen?“ gibt es unterschiedliche Antworten. Lange Zeit galten ca. 2 l für Frauen, und ca. 3 l für Männer…

Darmspiegelung ist zuverlässig


Mindestens fünf Jahre hohe Sicherheit: Nach einer befundfreien Vorsorge-Koloskopie ist die Wahrscheinlichkeit einer Darmkrebserkrankung für lange Zeit äußerst gering. Dieses Ergebnis einer Studie bestätigt, dass die Darmspiegelung ein sehr zuverlässiges Verfahren…